Mit der Akademischen Feier begrüßt die 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg am 20. Oktober 2026 die neuimmatrikulierten Studentinnen und Studenten. Den Erstsemestern bietet sich in diesem Wintersemester ein breites Fächerspektrum – erstmals können sie in Freiberg die neu entwickelten Studiengänge Recht und Wirtschaft sowie Smart Systems Engineering studieren. Außerdem hat die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù erst kürzlich ein europäisches Doppelabschlussprogramm für fortgeschrittene Studis im Bereich „International Business“ in ihr Curriculum aufgenommen.
Zu den beliebtesten Studiengängen der Ressourcenuniversität in diesem Jahrgang zählen u.a. der Bachelor Geologie/Mineralogie und der englischsprachige Masterstudiengang Advanced Materials Analysis. Aber auch die neuen Fächer Smart Systems Engineering und Recht und Wirtschaft haben mit jeweils rund 20 Studierenden einen guten Start hingelegt. Einen Sprung nach vorne macht das WIN-Orientierungsstudium – mit 46 neuen Studis in diesem Semester. Im WIN-Orientierungsstudium können in zwei Semestern Studieninhalte aus den Bereichen Geowissenschaften und Geoingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Informatik und Robotik sowie Naturwissenschaften individuell nach dem eigenen Bedarf zusammengestellt, ausprobiert und probestudiert werden.
Bislang haben sich ähnlich wie im Vorjahr knapp 1.500 neue Studierende in diesem Semester für ein Studium an einer der sechs ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô der 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg entschieden. Die Einschreibung läuft aktuell noch bis November. Insgesamt rechnet die Hochschule im Wintersemester 2026/27 mit mehr als 4.150 Studierenden.
Gute Studienbedingungen und spannende Angebote bei internationalen Partnerunis
Bei der Begrüßung der neuen Studierenden betonte die Rektorin der 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg Professorin Jutta Emes die Forschungsstärke der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù im Bereich der nachhaltigen Ressourcenwirtschaft und des Klimaschutzes. Hier wirbt die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù überdurchschnittlich viele Drittmittel ein. Von dieser Forschungsstärke profitierten auch die Studierenden, die in Freiberg ausreichend Plätze in Laborpraktika und eine sehr gute Forschungsinfrastruktur vorfinden. Dies spiegelt sich auch in einer Umfrage unter den Studierenden selbst, die die 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg zur beliebtesten Uni 2026 in der Kategorie bis 5.000 Studierenden gewählt hatten. Gleichzeitig forderte die Rektorin die neuen Studierenden auf, über den Tellerrand der eigenen Hochschule zu blicken und sich für Auslandssemester an Partneruniversitäten zu bewerben:
„Wir bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihren interkulturellen Horizont zu erweitern. So sind wir Mitglied von EURECA-PRO, der europäischen Hochschulallianz. Sie können Teile Ihres Studiums zum Beispiel in Leoben (Österreich), León (Spanien) oder Nancy (Frankreich) absolvieren. Wir bieten außerdem internationale Doppelabschlüsse an. Zuletzt haben wir mit der Technischen ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù von Schlesien ein Doppelabschlussabkommen für den Schwerpunkt „International Business“ unterzeichnet. Daneben gibt es viele weitere Möglichkeiten, internationale Erfahrungen zu sammeln.“
Neben Professorin Emes begrüßten der Sächsische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Sebastian Gemkow und Freiberg Bürgermeister Martin Seltmann die Neuimmatrikulierten per Videobotschaft.
Stellvertretend für alle Neuimmatrikulierten trugen sich bei der Akademischen Feier sechs Studentinnen und Studenten aus den sechs ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô in das Matrikelbuch der 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg persönlich ein.
Impressionen von der Akademischen Feier
Preise und Stipendien für Studierende
Die 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg würdigt bei der Akademischen Feier besondere Leistungen von Studierenden: Den Friedrich-Wilhelm-von-Oppel-Preis des Vereins der Freunde und Förderer der 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg für beispielhaftes Engagement für die Belange der Studierenden erhalten in diesem Jahr Frau Lena Zimmermann und Herrn Ben Brüssow. Der Werner-Freiesleben-Preis wird an Herrn Tobias Ueberschär und Herrn Simeon Micha Kägie verliehen. Das Georgius-Agricola-Grundstipendium des Freistaates Sachsen erhält Frau Enkh-Iveel Bayandorj.