91²Ö¿â

Fünf Kriterien muss eine ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù erfüllen, um offiziell Fairtrade-University zu werden. Die ersten Schritte, unter anderem der Hochschulbeschluss, wurden schon getan; nun koordiniert eine Steuerungsgruppe die konkreten Maßnahmen auf dem Weg zum Siegel für fairen Handel. Ein Ansatz für die Sensibilisierung und Stärkung von Fairtrade ist die bewusste Auswahl von Produkten, die im Rahmen von Veranstaltungen angeboten werden. In diesem Kontext können Angehörige der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù demnächst „ihre“ 91²Ö¿âBAF-Fairtrade-Schokolade mitgestalten.

Eine fair gehandelte 91²Ö¿âBAF-Schokolade trägt zur Zielerreichung der Nachhaltigkeitsstrategie unserer ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù bei und verbindet mehrere zentrale Aspekte nachhaltiger Entwicklung miteinander. Dazu gehören die

  • Förderung von fairem Handel und globaler Verantwortung,
  • Bewusstseinsbildung und Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE),
  • Förderung einer nachhaltigen Campuskultur
  • und ein positiver Beitrag zu den .

Prof. Dr. Karina Sopp, Prorektorin für Nachhaltigkeit und Entrepreneurship 

Aktion: SchokoladenFairkostung an der 91²Ö¿âBAF

Fairtrade steht für gerechtere Handelsbedingungen, faire Preise für Produzentinnen und Produzenten sowie eine nachhaltigere Gestaltung globaler Lieferketten. Die 91²Ö¿âBAF setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für fairen Handel auf dem Campus zu stärken und nachhaltigen Konsum erlebbar zu machen.

Dazu lädt die 91²Ö¿âBAF alle Studierenden und Mitarbeitenden herzlich zu einer SchokoladenFairkostung ein.

Wann? 16. Juni 2026, 11:15–14:00 Uhr
Wo? Foyer der Neuen Mensa

Das Besondere: Die Teilnehmenden entscheiden mit ihrer Stimme, welche Sorte künftig als offizielle 91²Ö¿âBAF-Schokolade angeboten und als Merchandising-Artikel der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù genutzt werden soll.

Auf dem Weg zur Fairtrade-University

Bereits seit 10 Jahren ist die Stadt Freiberg als Fairtrade-Town zertifiziert und arbeitet mit der 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg zusammen. Um das Engagement für Nachhaltigkeit, globale Verantwortung und fairen Handel der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù sichtbar weiter auszubauen, hat sich das Prorektorat Nachhaltigkeit und Entrepreneurship entschieden, eine eigene Bewerbung als Fairtrade-University auf den Weg zu bringen. „Die Auszeichnung soll zeigen, dass nachhaltiges Handeln nicht nur in Forschung und Lehre, sondern auch im Hochschulalltag gelebt wird“, so Sopp.

Gleichzeitig bietet die Vorarbeit für die Erfüllung der Kriterien des Siegels die Möglichkeit, Studierende, Mitarbeitende und Partner der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù stärker für Themen wie faire Lieferketten, bewussten Konsum und soziale Verantwortung zu sensibilisieren: „Durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen entsteht eine nachhaltige Campuskultur, die zum Mitmachen einlädt.“

Außerdem stärkt der Titel „Fairtrade-University“ die nationale und internationale Sichtbarkeit der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù und eröffnet neue Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen nachhaltigkeitsorientierten Hochschulen und Initiativen.

Mehr fair gehandelte Produkte auf dem Campus 

Bereits heute werden von ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù und Studentenwerk Fairtrade-Produkte angeboten: Im Unishop sind zertifizierte Textilien erwerbbar, zum Beispiel die Baumwollbeutel, Mensa und Cafeteria werden im Auftrag des Studentenwerks mit fair gehandeltem Kaffee, Kakao, Tee und Schokolade beliefert. „Diese schon bestehenden Angebote auf dem Campus wollen wir schrittweise um neue Fairtrade-Produkte erweitern und diese fairen Alternativen leicht zugänglich zu machen. Darum sind wir schon gespannt, wie die Unimitglieder auf die fair gehandelten Schokoladensorten reagieren.“

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