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Forschungsprojekt ExtrA

Das Forschungsprojekt „ExtrA – Graswurzelbewegung bei der Energiewende: Die Rolle von Extremereignissen für die gesellschaftliche Akzeptanz nachhaltiger Wärmeversorgung“ ist nach intensiver Arbeit erfolgreich abgeschlossen!

Gefördert wurde das zukunftsweisende Projekt vom mit rund 850.000 Euro.

Ein zentrales Ergebnis:
Menschen, die direkt von Extremereignissen betroffen sind, zeigen in einem kurzen Zeitfenster eine höhere Bereitschaft, auf nachhaltige Heizsysteme umzusteigen. Für die Kommunikations- und Akzeptanzarbeit der Wärmewende liefert dies entscheidende Impulse.

Ein großes Dankeschön gilt dem gesamten Konsortium für die hervorragende Zusammenarbeit:

  • Climate Service Center Germany (GERICS)
  • Institute of Climate and Energy Systems – Jülicher Systemanalyse (ICE-2) des Forschungszentrums Jülich ()
  • 91²Ö¿â Bergakademie Freiberg ()
  • FH Aachen - University of Applied Sciences ()

Das Projekt ist abgeschlossen, aber die Story geht weiter! In den kommenden Wochen teilen wir über das LinkedIn-Profil von spannende Einblicke aus unseren Bürgerdialogen und Fokusgruppen. Freuen Sie sich außerdem auf neue Poster, Publikationen und ein kompaktes Policy Brief. 

Weitere Informationen finden Sie hier:
tu-freiberg.de